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Kansakunta
ei tarkoita samaa kuin
kansallisvaltio

Preventiivisen
toiminnan
kaava; Tapaus 1.

Peter Töpfer:
Anarkistit rähjäävät
epätoivoisesti
pää pensaassa
kansallisuudenvastaisessa taistelussaan

Vasemmisto "ajattelee"
reflekseillä

"Ihmisoikeudet"
kaikkien kansojen
vihollisten
repertuaarissa

Kenen konspiraatio
on puhua
"konspiraatioista"?

Epäaito "Äärioikeisto",
-preventiivikkojen
perinteinen temppu.

  Holocaust-konferenssi, Teheran:
  1. Moishe Arye Friedman: Internationaler Friedensplan, deutsch.
  2. Aharon Cohen: Ortodoksinen juutalainen näkemys Holocaustista, suomeksi
 

 

 

Moishe Arye Friedman:

Internationaler Friedensplan
Rede auf der Konferenz „Review of the Holocaust: Global Vision“, 11./12. Dezember 2006, in Teheran (gehalten auf englisch)

Mit Hilfe des allmächtigen Gottes, Besmelahohr Rahman Er Rahim, des Heiligen Propheten Mohamad Salla-llahu Alehye Wa-alehi wa Sallam! In Ehrerbietung gegenüber der Islamischen Republik des Iran und in Hochschätzung für deren obersten religiösen Führer Ajatollah Chamenei, und den Präsidenten der Islamischen Republik des Iran Machmut Achmedinedschad, Iranischer Bundesministerium für Auswärtige Angelegenheiten, SE Außenminister und Vize Bundesminister, und das ganze iranische Volk möchte ich mich als langjähriger wahrer Freund der Islamischen Republik des Iran und als Oberrabbiner der strenggläubigen antizionistischen jüdischen Gemeinde von Wien in Österreich sehr herzlich für die Einladung bedanken. Die außerordentliche Ehre dieser Einladung hat mich sehr berührt.

In den letzten 60 Jahren ist die gesamte Menschheit, unabhängig von Religion, Rasse oder Nationalität mit einem sog. Holocaust-Konzept konfrontiert worden, das als Begründung für viele Kriege, aber auch für wirtschaftliche Erpressungen herangezogen wurde. Insbesondere die Palästinenser und die islamische Welt haben seither unter unendlichen Grausamkeiten leiden müssen. All dies wird gerechtfertigt mit der Begründung, daß Millionen von Juden in einem Holocaust vernichtet worden seien. Dabei besteht bis heute keine Möglichkeit, freie Forschung über die historischen Tatsachen sowie die wahren Hintermänner zu betreiben und darüber öffentlich zu referieren, obwohl es seit jeher große Zweifel über die Zusammenhänge und geschichtlichen Abläufe gegeben hat. Eine Holocaust-Religion ist konstruiert worden von jenen, die selbst zu den Hauptverantwortlichen für die Verfolgung von Juden zählten: Von den Zionisten, die nicht den geringsten Glauben an Gott besitzen, sondern sich die Ausrottung der Gläubigkeit an Gott in der gesamten Menschheit als Ziel gesetzt haben. Diese Holocaust-Religion beansprucht weltweite Gültigkeit und betrachtet sich als allen internationalen Verträgen, den Verfassungen der einzelnen Staaten und den verschiedensten Glaubensbekenntnissen übergeordnet.

Unabhängige Wissenschaftler und Publizisten, die eine objektive Forschung und Debatte über den Holocaust und seine politische Instrumentalisierung durch den Zionismus fordern, werden eliminiert oder zumindest kriminalisiert und zu jahrelangen Gefängnisstrafen verurteilt.

In diesem Zusammenhang muß man auf die Tatsache hinweisen, daß die wahren Hintermänner, Finanziers und zum Teil Vollstecker der Grausamkeiten im Zweiten Weltkrieg Zionisten waren.

Als Abstammender einer höchstangesehenen Rabbiner-Familie Europas und als Oberrabbiner der Orthodoxen Antizionistischen Gemeinde Österreichs habe ich mich Zeit meines Lebens mit dem Zionismus und dem sog. Holocaust und dessen Folgen beschäftigt, und zwar von der rein historischen über die politische bis zur religiösen Ebene. Darüber hinaus sind mir die Folgen des strategischen Mißbrauchs dieser geschichtlichen Ereignisse bestens bekannt. Ich mußte mit Entsetzen verfolgen, wie unsere jüdische Religion und Identität und der Name meiner Vorfahren mißbraucht werden durch Fälschung der historischen Ereignisse und deren politische Instrumentalisierung. Nur durch den Verweis auf den sog. historischen „Holocaust“ wird ein weiterer Holocaust an den Palästinensern und der arabisch-islamischen Welt vollzogen, mit Grausamkeiten, die in der Geschichte der Menschheit ohne Beispiel dastehen. Diese laufen noch dazu im Unterschied zum historischen Holocaust vor den Augen der gesamten Weltöffentlichkeit ab, ohne daß die Palästinenser die geringste Hoffnung und Möglichkeit zu ihrer Verteidigung haben.

Und letztlich hat es diese Instrumentalisierung des Holocausts geschafft – und das ist heute deutlicher denn je –, das Völkerrecht zu einer Einbahnstraße zu machen und unter seinem Deckmantel Menschen Leid zuzufügen.

Bei der heutigen Konferenz geht es um folgende Punkte:

  1. Zionismus und dessen Rolle in der heutigen Welt.
  2. Christliches Europa und historischen Judenverfolgung
  3. Überprüfung der geschichtlichen Holocaustdokumente
  4. Überprüfung der technischen und physikalischen Möglichkeiten der Massenvernichtung von Juden
  5. Beziehungen zwischen Zionismus und Nazismus, gemeinsame politische und kulturelle Werte
  6. Die Rolle des Holocausts bei der Gründung und Errichtung des zionistischen Regimes und dessen Fortbestand
  7. Überprüfung der Ziele des internationalen Zionismus bei der Verbreitung des Holocausts
  8. Folgen und Konsequenzen aus dem Holocaust für die islamische Welt und das palästinensische Volk
  9. Der Sinnbegriff „Holocaust“
  10. Die Rolle der Massenmedien, der Literatur und des Kinos bei der Holocaustpropaganda
  11. Die Märchen der Judenverbrennung und die Notwendigkeit der Errichtung eines Überprüfungs- komitees.
Zuerst eine ganz kurze Zusammenfassung der authentischen jüdischen Identität:

Unsere eigentliche Identität war und bleibt die jüdische Religion, die Ausübung unseres Glaubens. Die strenggläubigen orthodoxen Juden akzeptieren die uns von Gott auferlegte Diaspora. Machtausübung, gleich welcher Art, sei es durch Waffengewalt, sei sie wirtschaftlicher oder medialer Natur, ist uns strengstens untersagt. Unser Weg kann immer nur der konsequent spirituelle sein. Daher lehnen wir den Staat Israel und die politische Bewegung des Zionismus unter all den Tarnnamen, unter denen er auftritt, grundsätzlich ab. Insbesondere die zionistische Anwesenheit in Israel können wir niemals akzeptieren, da uns von Gott untersagt wurde, nach Palästina als Volk oder gar politische Macht zurückzukehren. Sowohl biblisch wie auch historisch gehört dieses Land nicht den Juden. Wir hoffen und beten und werden alles in unserer Macht stehende unternehmen, um ein vom Zionismus befreites Jerusalem zu erhalten und die Rückkehr der sechs Millionen palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat zu erreichen. Daher unterstützen wir auch den Kampf der islamischen Republik Iran gegen den Zionismus und zugunsten nicht nur der islamischen Bevölkerung des Nahen Ostens, sondern der gesamten Menschheit. Unser Weg ist der des Glaubens, und daher sehen wir ein Heil nur in der Rückkehr zu den Wurzeln der Gläubigkeit an Gott, egal ob es Muslims, Juden oder Christen sind.

Da die heutige großartige Konferenz nur ein Anfang ist und viel in die Tat umzusetzen bleibt, werde ich mein bestes versuchen, um einen kurzen Beitrag zu leisten und nur einen kleinen Teil der geschichtlichen Ereignisse vorzulegen, um richtige Schlußfolgerungen ziehen zu können bzw. ganz konkrete Lösungsvorschläge, die ich Ihnen heute unterbreiten will.

1.) Der Begründer des Zionismus, Theodor Herzl, hat bereits in seinem ersten Tagebüchern erstaunlicherweise von einer Zahl von sechs Millionen Juden gesprochen, die angeblich in Europa bedroht sind und daß eine Chance für den sog. Judenstaat nur gegeben sein wird, wenn es auch zu einer Katastrophe an diesen sechs Millionen europäischen Juden kommt.

2.) Die Gründer des Zionismus, der eine wirklich verbrecherische Sekte ist, haben als eine ihrer ersten Aktionen eine Reise nach Deutschland unternommen, um die Judenfeindlichkeit anzuheizen.

3.) Gleichzeitig haben die Zionisten alle möglichen Maßnahmen in die Welt gesetzt, um das deutsche Volk zu provozieren, zu erniedrigen und zu boykottieren, und sie haben bei allen Weltregierungen erfolgreich gegen Deutschland Lobbyarbeit betrieben, unter anderem beim bolschewistischen Rußland, aber auch in England und Amerika.

4.) Den größten Widerstand setzen den Zionisten naturgemäß die strenggläubigen orthodoxen antizionistischen Rabbiner und die gläubige katholische Kirche entgegen.

5.) Auch vor und während des ersten Weltkrieges wurde seitens der Bolschewisten und der Engländer die Zahl von sechs Millionen Juden benannt, die angeblich von den Deutschen mit der Vernichtung bedroht werden, um diesen Krieg zu rechtfertigen und das Deutsche Volk als absolut bösen Feind darzustellen.

6.) Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten 1933 haben zionistische Organisationen in Palästina gemeinsam Hitler schriftlich gratuliert, auf die ideologischen Gemeinsamkeiten hingewiesen und eine Zusammenarbeit angekündigt.

7.) Kurz danach reisten Goebbels, Himmler und Eichmann aufgrund der zionistischen Jewish Agency nach Palästina, wo sie mit großem Triumph empfangen wurden.

8.) Während eines Gesprächs 1934 zwischen Adolf Eichmann und dem späteren israelischen Präsidenten Chaim Weizman, dem eine ausdrückliche Anregung seitens Weizmans vorangegangen war, die Juden aus Deutschland zu vertreiben, fragte Eichmann folgendes: „Können Sie, Herr Weizman, überhaupt so viele Juden aufnehmen?“ – Antwort: „Wir werden die fähigen Kräfte, die für uns in Palästina kämpfen können, gerne hier aufnehmen und den Rest behandeln, wie man unnützen Müll liquidiert.“ Diese Aussagen wurden später bei einem zionistischen Kongreß in Basel seitens Chaim Weizmans öffentlich wiederholt und zu Protokoll gegeben.

9.) Nach dem Anschluß Österreichs im Jahr 1938 hat Hitler den eindeutigen Auftrag gegeben, die zionistisch-israelitische Kultusgemeinde unangefochten bestehen zu lassen, und diese hat mit Adolf Eichmann weitgehend kollaboriert, und zwar mehr, als man von ihr verlangt hat. Sie hat sogar die Nationalsozialisten finanziert, um ihre eigenen zionistischen Interessen und Ziele besser durchsetzen zu können. Der gesamte Vorstand dieser israelitischen Kultusgemeinde ist 1945 wegen des Vorwurfes verhaftet worden, mit Adolf Eichmann und Adolf Hitler kollaboriert zu haben und deren Politik, die Juden mit dem Ziel der Ausrottung zu deportieren, aufgrund der eigenen Interessen unterstützt zu haben. Die Vorstände der israelitischen Kultusgemeinde wurden vom damaligen Volksgericht teilweise diesbezüglich rechtskräftig verurteilt.

10.) Nach der Beendigung des Zweiten Weltkrieges erlebten die zionistischen Vereinigungen weltweit einen ungeheuren Aufschwung – erfrischt durch die angeblich sechs Millionen ermordeten Juden – und erpreßten nicht nur von Deutschland, sondern von der gesamten Weltgemeinschaft einschließlich der Katholischen Kirche mit dieser Begründung politisches Wohlverhalten und riesige finanzielle Mittel zur Errichtung und Stabilisierung des Terror-Staates Israel.

11.) Dabei ist mit Sicherheit noch nicht das letzte Wort über die tatsächliche Zahl der Opfer der nationalsozialistischen Judenverfolgung gesprochen, so wurde die ursprünglich genannte Zahl von vier Millionen Auschwitz-Opfern1990 auf etwa 900.000 bis 1, 1 Millionen reduziert.

Schlußfolgerungen:

1.) Das Deutsche Volk hat in keiner Weise in der erster Linie eine Strategie zur Vernichtung der Juden verfolgt. Es ging den Nationalsozialisten anfangs darum, die Juden aus Deutschland zu vertreiben. Wirkliches Interesse an einem Genozid an den Juden hatten vielmehr die Zionisten, die hofften, dadurch die nötige Unterstützung (politischer und finanzieller Natur) für die Errichtung eines jüdischen Staates Israel zu gewinnen.

2.) Die Zahl von sechs Millionen Opfern war und ist eine zionistische ...

3.) Wenn man schon von einer „Achse des Bösen“ spricht, dann muß dies im Zusammenhang mit dem Holocaust-Geschäft und der Unterstützung der verbrecherischen Ziele der Zionisten erfolgen.

4.) Durch das Holocaust-Geschäft wurde sogar die katholische Kirche erpreßt und durch das Zweite Vatikanische Konzil von ihren Glaubenswurzeln entfernt.

5.) Nur aufgrund der Instrumentalisierung des Holocausts zu politischen Zwecken, ja zur politischen Erpressung wurde die (illegale) Einwanderung einer großen Zahl europäischer Juden nach Palästina mit dem Ziel, die dort ansäßigen Palästinenser zu vertreiben, von den Engländern zugelassen und ermöglicht.

6.) Daraus ergibt sich, daß das furchtbare Leiden des palästinensischen Volkes und die damit verbundenen Katastrophen für die arabisch-islamische Welt nur durch diese strategische Instrumentalisierung des Holocausts möglich war und bis heute weiterbetrieben werden kann.

7.) Die antizionistisch eingestellten Juden und auch die christlichen Kirchen konnten durch diese Instrumentalisierung des Holocausts, den man als eine „politische Religion“ bezeichnen kann, in ihrem Glauben erschüttert, ja teilweise als Unterstützer dieser Holocaust-Religion gewonnen werden.

8.) In dieser Situation sind Menschenrechte und Demokratie eine Einbahnstraße geworden, deren Richtung die Holocaust-Religion vorgibt. So verweist die skandalöse Weise, in der die demokratisch-legitimierte Hamas-Regierung von den meisten Staaten dieser Welt behandelt wird, auf diesen Doppelstandard an Menschenrechten und Eigenständigkeit, der verschiedenen Völkern zugestanden wird. Ein Zustand, der zum Himmel schreit!

9.) Die islamische Welt hat vor der Holocaust-Religion, dem Holocaust-Geschäft noch am wenigsten klein beigegeben, wobei der Islamischen Republik des Iran und den mit ihr verbundenen Ländern ihr tiefer Glaube an Gott und ihre Treue zu den islamischen Wurzeln die Stütze sind, um den Zionismus und die Holocaust-Religion abzulehnen und als ihre größten Feinde zu erkennen.

10.) Die Holocaust-Religion, die Instrumentalisierung des „Holocausts“, wie sie heute stattfindet, ist eindeutig ein Mythos und beruht nicht auf historischen Tatsachen.

11.) Auch mit der realen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten in Europa hatte die arabische und islamische Welt überhaupt nichts zu tun und ist daher keinesfalls dafür verantwortlich zu machen. Im Gegenteil ist die islamische Welt des Nahen Ostens zu einem Opfer eines wirklichen Holocausts der letzten Jahre geworden, der noch dazu vor den Augen der internationalen Öffentlichkeit exekutiert wird. Es ist für uns glaubenstreue Juden die größte Schande der Welt, daß dies ausgerechnet durch den Mißbrauch unseres Namens und unserer Religion betrieben wird.

12.) Ein echter Friede ist nur zwischen Völkern und Religionsgemeinschaften möglich, die ihrem Glauben getreu leben. Die größte Gefahr für diesen Glauben an Gott und damit für den Weltfrieden ist zweifelsohne die Holocaust-Religion, die politische Instrumentalisierung des Holocausts, der nun auch dazu benutzt wird, die legitimen Interessen der Islamischen Republik des Iran und dessen Bevölkerung anzugreifen. Letztendlich ist die Zerstörung der Lebensgrundlagen des Irans geplant, mit der Begründung, einen angeblich bevorstehenden „neuerlichen Holocaust“ verhindern zu müssen.

Lösungsvorschläge:

Internationaler Friedensplan der Orthodoxen Jüdischen Kultusgemeinde Wien

Historische und geistige Grundlagen

Als strenggläubige orthodoxe jüdische Gemeinde verstehen wir uns als Antizionisten. Abgesehen davon, daß die Zionisten die Katastrophe des Judentums im sogenannten Holocaust willentlich herbeigeführt haben, um dadurch ihr Ziel, die Gründung des Staates Israel zu erreichen, war eines ihrer Hauptziele immer die Beherrschung der Weltwirtschaft. Für uns glaubenstreue Juden ist aber jede Art von Machtausübung sowohl militärischer als auch wirtschaftlicher Natur eine Rebellion gegen den Willen Gottes. Wir nehmen die Diaspora als das uns von Gott auferlegte Schicksal bis zum Kommen des Messias an und betrachten von daher jede Art von Machtpolitik als den Juden untersagt, unser Weg kann nur ein konsequent spiritueller sein. Für das orthodoxe antizionistische Judentum ist und bleibt die Religion die einzige und wahre Quelle jüdischer Identität. Daher gibt es von uns auch keinerlei Berührungspunkte mit den orthodox gekleideten, extremistisch-zionistischen Sekten wie der Kach-Kahane-Chabad-Lubawitsch-Bewegung u. a., die in den Medien oft als Repräsentanten des orthodoxen Judentums präsentiert werden. Im Gegensatz zu diesen Bewegungen anerkennen wir, daß sowohl biblisch als auch historisch Palästina nicht den Juden gehört, weshalb weltweit hunderttausende glaubenstreue Juden für die Auflösung des Staates Israel und die Zurückgabe dieses Landes an das palästinensische Volk beten.

Zur historischen Ausgangslage ist zu sagen, daß England schon im Ersten Weltkrieg, um die Unterstützung der zionistischen Lobby in den USA für einen Kriegseintritt der Vereinigten Staaten zu gewinnen, signalisierte, entgegen allen Versprechungen an die arabische Seite eine illegale jüdische Einwanderung nach Palästina stillschweigend dulden zu wollen, was letztlich zur Katastrophe der bis heute ca. sechs Millionen palästinensischen Flüchtlinge führte. Es ist auch darauf hinzuweisen, daß es nicht Angst vor der persönlichen Zukunft gewesen sein kann, die nach 1945 die allermeisten Einwanderer nach Palästina getrieben hat, bestand doch zu diesem Zeitpunkt keine wie immer geartete Gefahr für das Judentum in Europa. Es war auch von vornherein klar, daß eine jüdische Massenzuwanderung nach Palästina keine Lösung sein konnte, weil sie für die arabische Bevölkerung zur Katastrophe werden mußte.

Grundsätzliche Voraussetzungen unseres Friedensplanes

Zweifelsohne ist die Grundsätzliche Voraussetzung für einen Gerechten Weltfrieden , eine Lösung des Schrecklichen wie unendlichen Verfolgungen des Islamischen Republik Iran, Islamische Welt wie Palästinensischen Volk hängt eng mit den Richtigen Lehren und Schlussfolgerungen der Vergangenheit Deutschlands und des Vatikans zusammen,bzw. mit der Unbestritenen Tatsache das Deutschland und der Vatikan die grossten und massivsten Unterstutzer des Verbrecherischen Zionistischen Regime seit je waren und sind dazu gehört dass falls Deutschland und der Vatikan interessiert sind über deren Vergangenheit die Richtige Lehren und Schlussfolgerungen zu ziehen, dann liegt es an denen Sicherzustellen dass es keinen weitere ähnliche wie schlimmeren leiden an unschuldigen mehr geben soll sich an Seite der Meist Unterdruckten dieser Welt zu stellen und Zwar Die Palästinensern und Islamischen wellt die den Ungeheuerlichen preis für der Verbrechen von anderen (Mit denen der Iran nicht dass geringste am Hut hat) bis dato zahlen müssten, bzw. denen in der Praxis massive zu unterstützen, anstatt durch die in der tat massiven Unterstützung der Unterdrucker eine weitere und wesentlich Schlimmeren wie unendlichen FORTSETZUNG des Holocaust zu betreiben,

Last but not Least ist es Deutschland die die Gefährlichsten Russtungen an den Zionistischen Regime besorgt u.a. die allen Bekannten umstrittene Deutsche Atomwaffen und gegen den Iran Einsetzbare U-Boote Lieferungen an Israel,

Sowohl Seitens Deutschland als auch Seitens des Offiziellen Vatikans werden historischen Tatsachen absichtlich verfälscht, und stelten sich sogar her als Retter des Authentischen Judentum sein bzw. in deren Interessen zu Sicheren tätig zu Sein, aber in Wahrheit ist es denen völlig klar dass dies Offenkundige Lügen sind und in Wahrheit gegen jeder von und erdenkliche Interessen sind. Wenn Deutschland und der Vatikan mit der Grossten verbrecherischen Zionistischen Regimen für deren eigene Persönlicher und oder Politischer Gemeinsamkeiten (u.a. gegen den Islam) sollen die dass offen sagen,

Sind aber keineswegs berechtigt unsere name und Identität zu missbrauchen in deren Gefangenschaft zu nehmen, und ist Naturgemäß unser gutes Recht sich dagegen zu wehren!

Eine mögliche Lösung des Palästinaproblems hängt eng mit der weiteren Entwicklung mit Europa zusammen, wo die katastrophalen Folgen des Ersten und Zweiten Weltkrieges immer mehr zu spüren sind. Hier ist der Kampf der europäischen Länder zum Schutz ihrer Identität zu nennen, der durch die besonders hohen Zuwanderungsraten nach Deutschland und Österreich in diesen Ländern bereits zu einem existentiellen Problem geworden ist. Im Falle Deutschlands tritt hinzu, daß Polen und Tschechien nach der Vertreibung von rund 15 Millionen Deutschen über riesige Territorien verfügen, die eindeutig deutsch sind, heute aber vernachlässigt und teilweise sogar verwüstet sind. Entgegen allen Grundprinzipien der Europäischen Union wird die Vertreibung und Enteignung von Millionen Deutschen unter gröblichster Verachtung aller Menschenrechte bis heute aufrechterhalten.

Worin können konkrete Lösungen liegen?

1.) Eine Voraussetzung wäre die Rückkehr der europäischen Länder zu einem recht verstandenen Nationalstolz und zu ihren kulturellen Wurzeln, zu denen selbstverständlich der tiefe Glaube an Gott gehört. Nur dann kann es in der Folge zu einer Wiederherstellung der entwurzelten europäischen Kultur und zu einer Rekultivierung der politischen Ebene kommen.

2.) Machbar wäre die Rückkehr eines wesentlichen Teils der aus Polen (Galizien) und den ostdeutschen Gebieten stammenden jüdischen Einwanderern Palästinas in ihre ursprüngliche Heimat, was dem Wiederaufbau dieser Länder nur nützlich sein kann. Gleichzeitig müßte das Recht auf Heimat auch für die deutschen Vertriebenen verwirklicht werden.

3.) Die Verwirklichung des Gleichheitsprinzips für alle Vertriebenen auf internationaler Ebene, also für alle Araber, Deutsche und Juden usw. ist die Grundlage einer jeden dauerhaften Friedenslösung.

4.) In Antwerpen gibt es einige tausend polnischsprachige arbeitslose Juden. Auch diese könnten zur wirtschaftlichen Entwicklung Polens viel beitragen, indem man in den deutschen Ostgebieten eine Diamanten-Börse errichtet und die obgenannte Juden dorthin übersiedelt, um ein großes Aufbauwerk zu beginnen.

5.) Die Rücksiedlung der türkischen Israelis in deren ursprüngliche Heimat Türkei ist nun nachdenkenswert, entsprechend der dort nun in Ordnung gebrachten Menschenrechtssituation.

6.) Rückführung der 250.000 irakischen Israelis, die bei den jüngsten Wahlen im Irak auch mitgestimmt und sich dadurch zu ihrem alten Heimatland bekannt haben, sobald sich die Lage dort, wie von Amerika erwünscht, stabilisiert hat. Denn mit welchem Recht hätten diese 250.000 Menschen sonst die künftige irakische Regierung mitbestimmt, wenn sie nicht in Zukunft in diesem Land leben wollen.

7.) Zuletzt ist die vollständige Rückkehr aller palästinensischen Flüchtlinge in ihre Heimat eine Voraussetzung für jeden echten Frieden.

Moishe Arye Friedman
Oberrabbiner der strenggläubigen antizionistischen jüdischen Gemeinde Wien

Abschließend möchte ich der Islamischer Republik des Iran, allen voran deren Führung SE Präsident Dr. Mahchmud Achmedinedschad, für die großartigen Erfolge in solch kurzer Zeit recht herzlichst gratulieren und all denen, wie der so lieben iranischen Bevölkerung, allen voran den Jugendlichen, denen die zionistischen Regime weltweit die Zukunft zu rauben versucht, herzliche Glückwünsche übermittel, um eine in jeder Hinsicht erfolgreiche Zukunft zu erreichen. Als langjähriger und wahrer Freund Ihres Landes kann ich Ihnen versichern, daß sie auf Ihre Führung besonders stolz sein können und sie in den besten Händen sind. Wir werden unsererseits alle in unsere Macht stehenden Mittel einsetzen, um das ebengenante zu erreichen.

Gott schütze sie vor den zionistischen Regimen und wird mit Ihnen allen als großartiges Volk für immer bleiben.

 


 

Ortodoksinen juutalainen näkemys Holocaustista

International Conference “Review of the Holocaust”, Teheran 11-12 December ’06:
Rabbi Aharon Cohenin puhe Teheranissa Holocaust-konferenssissa

Puheen on valmistellut "Neturei Karta"

1. Kunnianarvoisat ystävät, päärit ja virkaveljet. Me olemme kokoontuneet tänne keskustellaksemme ja tarkastellaksemme useasta näkökulmasta valtaisaa huomiota herättänyttä vaihetta toisen maailmansodan traagisten tapahtumien joukossa. Tämä tapahtumasarja on tullut tunnetuksi "Holocaustina". Kuten tiedämme, nämä asiat liittyvät Natsi-Saksan juutalaisvastaiseen politiikkaan ja toimenpiteisiin, ja ovat yhteydessä natsien paljon laajempiin murhaaviin toimiin samaan aikaan. Minun tarkoitukseni on esitellä teille ortodoksisinen juutalainen lähestysmistapa tähän aiheeseen.

2. Sallikaa minun ensin ilmaista kiitollisuuteni tämän arvokkaan kokouksen järjestäjille siitä, että he ovat tarjonneet minulle ja kollegoilleni tämän mahdollisuuden kantamme esittämiseen. Me pidämme tätä mahdollisuutta erittäin suurena kunniana.

3. Minä ja virkaveljeni ollemme niitä, jotka tunnetaan ortodoksisina juutalaisina. Nimityksellä tarkoitetaan niitä, jotka pyrkivät elämään elämänsä noudattaen vanhaa juutalaista uskontoa ja elämäntapaa, jota kutsutaan juutalaisuudeksi. Me olemme täällä "Neturei Karta" -nimellä tunnetun ryhmän edustajina. Neturei Karta ei ole erillinen liike tai organisaatio, vaan se tekee tunnetuksi sionismin suhteen oppositiossa olevien ortodoksisten juutalaisten elämänkatsomusta. Sionismi on sekulaari nationalistinen liike, jonka tarkoitus oli perustaa lahkolainen valtio Palestiinaan.

Kuten me hyvin tiedämme, sionismi ja Holocaust ovat kietoutuneet vuosien kuluessa yhä enemmän toisiinsa, sillä sionismi tekee Holocaustista suuren kysymyksen pyrkiessään oikeuttamaan laitonta filosofiaansa ja vaatimuksiaan. Pyrin esittelemään teille lyhyesti molemmat em. ilmiöt ja niiden kytkökset.

4. Pyrimme osallistumaan tämänkaltaisiin tilaisuuksiin, sillä me tunnemme uskonnolliseksi ja uskontoon perustuvaksi inhimilliseksi velvollisuudeksemme levittää sanomaamme niin laajalle kuin mahdollista. Sen tähden rukoilen, että meidän keskustelumme ja johtopäätöksemme tulevat olemaan oikeita ja tosia jokaisessa kohdassaan.

5. Ensimmäiseksi haluaisin tähdentää kaikille läsnäolijoille, että juutalaisuus ja sionismi ovat täysin erilaisia ja täysin erillisiä käsitteitä. Juutalaisuus on ikivanha J-laa seuraava elämäntapa, joka ulottuu tuhansia vuosia menneisyyteen täynnä moraalista, eettistä ja uskonnollista sisältöä. Sionismi on verrattain uusi -vain vähän enemmän kuin sadan vuoden takaa- sekulaari nationalistinen käsite, joka on täysin vailla eettistä ja moraalista sisältöä.

On varsin surullista, että on olemassa uskonnollisia ryhmuä juutalaisen kansan keskuudessa, joihin on tarttunut sionistinen nationalismin filosofia. He liittävät sionismin ja juutalaisuuden virheellisesti ja vilpillisesti toisiinsa vastoin juutalaisuuden opetusta, jonka olemme saaneet sukupolvien takaa.

6. Juutalaisuus opettaa, että vaikka juutalaiselle kansalle on luvattu Pyhä Maa, jonka nyt tunnemme Palestiinana, tämä oli vain subjekti sille että ylläpitäisimme korkeinta moraalista, eettistä ja uskonnollista tasoa. Uskonnollinen kirjallisuutemme -Torah- sisältää runsaasti varoituksia, että kunnes edellytykset ovat täyttyneet juutalaisen kansan tulee olla hajallaan jumalallisesti määrätyssä exiilissä.

7. Tämän halusin sanoa. Ehdot eivät ole täyttyneet vaadittavalla tasolla, ja juutalainen kansa on hajotettuna maan neljälle kulmalle, kuten historia vahvistaa. Tämän päivän juutalaiset elävät jumalallisesti määrätyssä karkoituksessa (exile), jossa me olemme velvoitettuja olemaan lojaaleja niiden maiden kansalaisia, joista me löydämme itsemme. Meiltä on kiellettyä pyrkiä pois karkoituksestamme pakkoa käyttäen, omin voimin. Meiltä on myös kielletty valalla oman valtion muodostaminen Palestiinaan. Näiden kieltojen rikkominen on kapinaa K-valtiasta vastaan, ja meitä on varoitettu tämänkaltaisten yritysten seurauksista.

8. Sekulaarin sionistisen liikkeen filosofia jättää täysin huomiotta ja rikkoo selviä juutalaisen opetuksen pääpiirteitä. Tästä syystä suuret juutalaiset uskonnolliset auktoriteetit tuomitsivat sionismin heti sen ilmaantuessa.

9. Tämän lisäksi sionismi jättää täysin huomiotta, että Palestiinassa on enimmäkseen palestiinalaista koostuva syntyperäinen väestö. Sionistit ovat noudattaneet politiikka, joka riistää palestiinalaisilta heidän toivonsa itsemääräämisvallasta maassa jossa he ovat asuneet vuosisatoja. Palestiinalaisilta riistetään heidän kotinsa, elinkeinonsa ja henkensäkin. Tämä merkitsee uskonnostamme lähtevän inhimillisyyden rikollista ja järkyttävää rikkomista.

10. Juutalaisuus saarnaa armahtavaisuutta, ja jokaisen kanssaihmisen varallisuuden ja elämän kunnioittamista.

11. Edelläkerrotun perusteella on selvää, että sionismi ei voi edustaa juutalaista kansaa kokonaisuudessaan, ja anti-sionismia tulee suosia sekoittamatta sitä entisaikoijen antisemitistiseen vihanlitsontaan. Asia jota me arvostamme hyvin paljon täällä Iranin Islamilaisessa Tasavallassa, on juutalaisen yhteisön rauhallinen elämä ja täydet kansalaisoikeudet, kuten on ollut tuhansia vuosia.

12. Tänään yksi sionismin itsensäoikeuttamisen tukipylväs ovat Holocaustin tapahtumat. Sionistit julistavat, että juutalaisilla täytyy olla oma valtio, joka -kuten sionistit julistavat- ehkäisee Holocaustin toistumisen. "Ei koskaan enää!" he julistavat. Nyt haluaisin kertoa ortodoksisen juutalaisen näkemyksen Holocaustista.

13. Ensin tosiasiat. Ei ole epäilystäkään, ettei toisen maailmansodan aikana olisi esiintynyt katastrofaalista politiikkaa ja kansanmurha-toimia, jotka kohdistuivat juutalaiseen kansaan Natsi-Saksan taholta. Lukemattomia henkiinjääneitä, silminnäkijöitä ja asiakirjoja tulee esiin uudelleen ja uudelleen. Säästyin henkilökohtaisesti pahimmilta asioilta, koska elin Englannissa jota Natsi-Saksa ei onneksi miehittänyt. Siitä huolimatta minä ja monet monet muut menetimme lukemattomia ystäviä ja sukulaisia, jotka menehtyivät tahallisesti murhissa ja kansanmurhassa. Kolme miljoonaa Puolan juutalaista, enemmän kuin puoli miljoonaa Unkarista, useita kymmeniä tai satoja tuhansia Venäjällä, Slovakiassa, Belgiassa, Hollannissa ja muualla.

Säännönmukaisesti siteerataan lukua kuusi miljoonaa. Jotkut tahtovat kiistellä luvun tarkkuudesta, mutta rikos oli aivan yhtä kauhistuttava, oliko miljoonia (ja uhreja oli miljoonia) kuusi, viisi tai neljä. Murhaaminen oli aivan yhtä käsittämätöntä, tehtiin rikokset kaasulla (siitä on todistaja-lausuntoja), teloituksina tai millä tavoin tahansa. Pahuus on kaikissa tapauksissa samaa, ja syyllisyyden vähättely häpäisee menehtyneiden muistoa.

14. Ortodoksinen juutalainen opetus ja asenne on, että rikoksiin syyllistyneillä on täysi syyllisyys ja vastuullisuus heidän teoistaan, vaikkakin heidän pahuutensa ei olisi täysin onnistunut ellei K-valtias olisi sallinut sitä. Jos ei ole mutta tehtävissä, K-valtiaan tahtoon täytyy alistua. Opetuksemme mukaan jumalalliseen karkoitus-käskyyn sisältyy sekin, ettei ole juutalaisten asia vaatia tuomiota heidän vainoojilleen. Näin on K-valtias säätänyt.

Meille on säädetty, että meidän on noudatettava K-valtiaan tahtoa ja pyrkiä tekemään itsestämme parempia. Meidän on kitkettävä käyttäytymisestämme teot jotka saattavat aiheuttaa kärsimyksemme. Juutalaisen kärsimyksen historia on pitkä, ja tämä on ollut juutalainen vastaus siihen.

15. Meillä ei voi olla rohkeutta vastustaa K-valtiaan tahtoa, eikä meillä ole kykyä estää sellaisia asioita tapahtumasta uudelleen. Niin ajatteleminen on vääräoppisuutta.

16. Sionistit sekulaarissa röyhkeydessään toimivat täysin vastoin tätä filosofiaa kehdatessaan sanoa "Never Again". Heillä on uskallusta ajatella, että he pystyvät estämään K-valtiasta antamasta "Holocaustin" jatkua. Tämä on vastoin oppiamme.

17. Tämän lisäksi, kuten me kaikki tiedämme, sionistien väärä politiikka on vienyt heidät käyttämään julmia ja karkeita tapoja Palestiinan kansaa kohtaan.

18. Minun täytyy vielä lisätä, että käyttäessään Holocaustia lahkolaisen valtionsa oikeuttamiseen, he suuressa tekopyhyydessään ovat omineet natsien sortopolitiikan kaikki keinot omaan käytäntöönsä. 30-luvulla, kun natsien politiikkana oli karkoittaa juutalaiset Saksasta, on hyvin dokumentoitu kuinka sionistit ja natsi-viranomaiset työskentelivät yhdessä -nimenomaan yhdessä- evakuoidakseen sopivia juutalaisia, kuten nuoria ja terveitä, Saksasta Palestiinaan.

Sodan aikana, jolloin tappaminen oli jo käynnissä, on jälleen dokumentoitu kuinka asenteet kovenivat. Apua ei annettu hädänalaisille, koska sionistit tarvitsivat kärsimystä ja kuolleita voidakseen edistää valtiotaan, kun sota olisi lopussa. Sodan jälkeen sionistit muuttivat Holocaustin välineeksi keräämään sääliä ja sympatiaa, ja tukea valtiolleen. Väitetään sionismin olevan estämässä uutta Holocaustia, mutta todellisuudessa se edistää sellaista. Sionistit ovat myös selittäneet oikeutetuiksi omat julmuutensa palestiinalaisia kohtaan Holocaustiin vedoten.

19. Ortodoksisen juutalainen näkemys on että Holocaust edusti äärimmäistä julmuutta mitä voi olla, mutta sitä ei pidä millään tavalla käyttää oikeuttamaan sionismin laittomia ja rikollisia tekoja.

20. Hyvät ystävät, toivon että lopuksi rukoilemme että kiistan ja verenvuodatuksen aihe Lähi-Idässä, valtio josta käytetään nimeä "Israel", tulee täysellisesti ja rauhanomaisesti puretuksi, ja korvatuksi sovinnollisella hallinnolla, joka täyttää palestiinalaisten toiveet. Silloin arabit ja juutalaiset ovat kykeneviä elämään rauhanomaisesti yhdessä, kuten ovat tehneet vuosisatoja.

21. Olkaamme sen jälkeen ansiollisia aikakauteen, jolloin K-valtiaan kunnia näyttäytyy kaikkialla ja koko ihmiskunta tulee elämään rauhassa keskenään.

Rabbi Aharon Cohenin puhe
Neturei Karta

 

 


Orthodox Jewish Attitude to the ’Holocaust’

International Conference “Review of the Holocaust”, Teheran 11-12 December ’06

Speech delivered by Rabbi Aharon Cohen of Neturei Karta

1. Honourable friends, peers and colleagues. We are gathered here to discuss and consider from many angles a tremendously prominent issue from among the tragic events of the 2nd World War. The issue which has become known as the ‘Holocaust’. As is known this issue revolves around the policy and actions adopted by Nazi Germany against the Jewish People. This is of course in the context of their much wider murderous activities at that time. My aim is to try and give you the Orthodox Jewish approach to this matter.

2. Firstly let me express my gratitude to the illustrious organisers of this valuable event for granting my colleagues and myself the opportunity to express our views on this matter and we consider this opportunity a very great privilege.

3. I and my colleagues are what is known as Orthodox Jews, that is Jews who endeavour to live their lives entirely according to the age old Jewish religion and way of life known as Judaism. We are here under the banner of the group known as Neturei Karta which is not a separate movement or organisation but propagators of the philosophy expressing the opposition by Orthodox Jewry to the idea known as Zionism – the secular nationalistic movement to form a sectarian State in Palestine. As is well known, Zionism and the Holocaust have become very much intertwined over the years and the Zionists make a great issue of the Holocaust in order to further their illegitimate philosophy and aims. I wish to talk briefly about both of these topics and their connection.

4. We put effort into attending occasions such as this because we feel that we have both a religious and religion based humanitarian duty to spread our message as much as possible. Consequently I pray that our discussions and conclusions at this conference will be correct and true in every aspect.

5. I would like firstly to recap briefly for everyone present, because of its relevance to the subject of the Holocaust, the fact that Judaism and Zionism are totally different and diametrically opposed concepts. Judaism is an age old G-dly way of life going back thousands of years full of moral, ethical and religious content. Zionism is a comparatively new – little over one hundred years – secular nationalistic concept completely devoid of ethics and morals. Although, it must be said that sadly there are religious groups among the Jewish People who have been affected and infected by the Zionist nationalistic philosophy and have ‘bolted’ Zionism onto Judaism, incorrectly and falsely against the teachings of Judaism as handed down through the generations.

6. Judaism teaches that although the Jewish People were promised the Holy Land, now known as Palestine, this was only subject to certain conditions, basically that we had to maintain the highest of moral, ethical and religious standards. Our religious teachings and literature – our Torah – are replete with warnings that if these conditions were not fulfilled then the Jewish People would be dispersed in a divinely decreed exile.

7. This is what took place. The conditions were not fulfilled to the required degree and the Jewish People were dispersed to the four corners of the globe, as history confirms. Right up to the present day the Jewish People are in a divinely decreed exile in which we are required to be loyal citizens of the countries in which we find ourselves and we are prohibited under oath from trying to force our way out of the exile by the efforts of our own hands. We are also prohibited under oath from trying to form a State of our own in Palestine. To contravene these prohibitions would constitute a rebellion against the wishes of the A-lmighty and we are warned of dire consequences of making any such attempt.

8. The philosophy of the secular movement of Zionism totally ignores and transgresses the clear Jewish teachings outlined and because of this, Zionism was condemned right from its inception by the great Jewish Religious authorities.

9. Furthermore, Zionism right from its inception completely ignored the fact that there was an indigenous population in Palestine comprising mostly Palestinians, and the Zionists have followed a policy of depriving the Palestinians of their hope for self determination on the land they had occupied for centuries. Depriving the Palestinians of their homes, livelihoods and lives. So committing a shocking contravention of religion based humanitarian justice.

10. Judaism however, preaches compassion and consideration for the property and certainly the lives of every fellow man.

11. It will of course be clear from the above firstly that the Zionists do not represent the Jewish People as a whole, and furthermore that anti-Zionism is to be applauded and not to be confused with the ancient bigotry of anti-Semitism. Something which we know is very well appreciated here in the Islamic Republic of Iran where the Jewish community lives peacefully with full civil rights and has done so for thousands of years.

12. Now one of the pillars of justification for Zionism is the event of the Holocaust, with the Zionists claiming that the Jews must have a State of their own in order to prevent (as they claim) the events of the Holocaust ever being repeated. ‘Never Again’ is their slogan. So I would like to set out the Orthodox Jewish view on the Holocaust.

13. Firstly, the facts. There is no doubt what so ever, that during World War 2 there developed a terrible and catastrophic policy and action of genocide perpetrated by Nazi Germany against the Jewish People, confirmed by innumerable eye witness survivors and fully documented again and again. I personally was spared the worst effects of the War because I was living in England which thankfully was not occupied by Nazi Germany. However, I and many many others lost countless friends and relatives who perished under the Nazi rule by intentional murder and genocide. Three million Jews in Poland, more than half a million in Hungary, many tens or hundreds of thousands in Russia, Slovakia, France, Belgium, Holland and more. The figure of six million is regularly quoted. One may wish to dispute this actual figure, but the crime was just as dreadful whether the millions (and there were millions) of victims numbered six million, five million or four million. The method of murder is also irrelevant, whether it was by gas chamber (and there were eye witnesses to this), firing squads or whatever. The evil was the same. It would be a terrible affront to the memory of those who perished to belittle the guilt of the crime in any way.

14. However, the Orthodox Jewish teaching and attitude is that the perpetrators of a crime, although fully guilty and responsible for their actions, would never have succeeded in their evil unless the A-lmighty wished it. So, to that extent the victim or victims have of course to attempt to avoid the evil, but if this proves impossible, then they have to accept the will of the A-lmighty. Our teaching is that part of the decree of exile divinely imposed upon us, is that it is not the task of the Jewish People to bring our persecutors to justice. That is the task of the A-lmighty. Our task is to accept the will of the A-lmighty and to strive to improve ourselves, removing from our behaviour the deeds that may have been the cause of our suffering. That has been the Jewish attitude during all the long history of Jewish suffering.

15. In no way can we have the audacity to, as it were, try to prevent the will of the A-lmighty and assume that we are capable of preventing such a thing from happening again. That would be heresy.

16. The Zionists, with their secular pompous approach behave in complete opposition to this philosophy and dare to say ‘Never Again’. They have the audacity to think that they can prevent the A-lmighty from repeating a ‘Holocaust’. This is heresy.

17. Furthermore, as we all know, they compound the wrong of this policy by imposing themselves in a most cruel and harsh manner on the Palestinian People.

18. I must add that the use by the Zionists of the Holocaust to further their aim of a sectarian State is the height of hypocrisy when one bears in mind that the Zionists turned each stage of Nazi oppression to their own advantage, to further the aim of forming a State. In the thirties when the Nazi policy was to expel the Jews from Germany, it is well documented how the Zionists cooperated by working together – yes together - with the Nazi authorities to evacuate ‘suitable’ Jews i.e. young healthy pioneer material, from Germany to Palestine. Then during the war when the killing was proceeding, it is again well documented how their attitude was one of callousness, not helping when they could even though they were able to. They needed the suffering and the deaths in order to be able to push for their State when the war would end. Finally, after the war they turned the whole issue of the Holocaust and the pity and sympathy it evoked into almost an article of faith in order to ensure as much as possible the acquisition of their State. Claiming that Zionism was there in order to prevent another Holocaust, when in fact Zionism predated the Holocaust by decades. They then proceeded to justify their atrocities against the Palestinians in order to further their cause.

19. To sum up, the Orthodox Jewish view is that yes there was a Holocaust to a terribly significant degree whatever that was. But in no way can it be used to justify the illegitimate and criminal cause and actions of Zionism.

20. My friends I wish to end with the prayer that the underlying cause of strife and bloodshed in the Middle East, namely, the State known as ‘Israel’, be totally and peacefully dissolved. To be replaced by a regime fully in accordance with the aspirations of the Palestinians. When Arab and Jew will be able to live peacefully together as they did for centuries.

21. May we then merit the time when the glory of the A-lmighty will be revealed to all and all mankind will be at peace with each other.

Rabbi Aharon Cohenin puhe
Neturei Karta

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Juutalainen näkemys Holocaustiin

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